Heute stellen wir euch eine der neuesten Sorten von Passalacqua Caffè vor, den Passalacqua Vulcan Gold.
Ein echter süditalienischer Kaffee, der seine neapolitanischen Wurzeln nicht verleumden kann. Vollmundig und mit einem langen süßen Abgang. Ein Kaffee wie wir ihn lieben! Anders, als die klassischen Sorten von Passalacqua wurde dieser Kaffee für zu Hause entwickelt und das macht ihn besonders interessant für alle Heimbarista! Er ist leicht zu machen und begeistert dennoch mit dem typischen neapolitanischen Barkaffee Vibe in der Tasse. Mehr zum Kaffee und wie ihr ihn zubereiten könnt, findet ihr hier im Video (weiter unten).
Passalacqua Kaffees gibt es normalerweise nur in größeren Packungen, für die neuen Sorten Passalacqua Vulcan Gold & Vulcan Black, hat der Röster aber eine Ausnahme gemacht und ihr bekommt sie in 500g Packungen. Wir finden das sehr praktisch für zu Hause, so bleibt der Kaffee immer frisch!
Den Kaffee findet ihr hier: Passalacqua Vulcan Gold
Die anderen Kaffees von Passalacqua findet ihr hier: Caffe Passalacqua
Im Video machen wir Passalacqua Vulcan Gold mit folgendem Equipment
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Die Geschichte von Passalcaqua
Seit über sieben Jahrzehnten steht Passalacqua für traditionelle Kaffeekunst und Familienwerte. Das Unternehmen, das seinen Ursprung im Jahr 1948 durch die Vision von Samuele Passalacqua fand, hat mit einer bescheidenen, aber leistungsfähigen Kaffeemaschine angefangen, die alle 20 Minuten 5 kg Kaffee rösten konnte.
Mittlerweile importiert Passalacqua Kaffeebohnen aus 14 unterschiedlichen Ländern, um seine exquisiten Mischungen aus Arabica- und Robustabohnen zu kreieren. Diese Entwicklung hat Passalacqua zu einem Aushängeschild für hochwertigen italienischen Kaffee gemacht. Dabei bleibt das Unternehmen den tief verwurzelten Traditionen des neapolitanischen Kaffees treu, verbindet diese jedoch geschickt mit modernsten Röst- und Verarbeitungsmethoden.
Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Stadt Neapel ein, die Heimat des Espresso und des traditionellen italienischen Kaffeeerlebnisses. Neapel, bekannt für seine einzigartige Kaffeekultur, prägt auch die Philosophie von Passalacqua. Hier, in den lebhaften Straßen Neapels, ist der Kaffee mehr als nur ein Getränk – er ist Ausdruck von Gemeinschaft und Lebensfreude. Passalacqua ehrt diese Tradition mit jeder Tasse Kaffee, die das Erbe Neapels in sich trägt und Liebhaber weltweit begeistert.
Ihr solltet auch andere Kaffees von Passalacqua einmal probieren, besonders den Harem: zum Artikel über den Passalacqua Harem
Einer der Mitgründer von Vettore und leidenschaftlicher Kaffeetrinker. Philipp trinkt am liebsten italienisch gerösteten Kaffee, mit viel Körper und ganz ohne Säure (oder nur sehr wenig). Er ist SCA Professional und hat ursprünglich aber ein Architekturstudium abgeschlossen.
Technische Spielereien haben es ihm angetan, aber auch die ganz traditionellen Methoden sind seine Leidenschaft.
Wenn er nicht hinter der Espressomaschine oder Hinter/vor der Kamera steht, sitzt er gerne am Radl.
Buongiorno Team Vettore,
Kompliment zu euerem tollen Blog bzw. Internetseite.
Als gebürtiger Süditaliener, ist mir eine große Freude endlich einen Seite gefunden zu haben, die sich der wunderbaren süditalienische Caffes annimmt.
Grandissimo
Frage:
gibt es für die Passalacqua Cafés – eine allgemeine Rezeptur?
Wie:
Siebgröße 16 oder 18g
Brühtemperatur 95 Grad
Brühratio 1:2
Bezugszeit 25 – 30 sec.
Ich bedanke mich im voraus für eure Antwort.
Saluti da Regensburg,
Antonio
Hallo Antonio,
Danke dir! Ein generelles Rezept gibt es nicht, aber als Startpunkt kann ich dir folgendes empfehlen (selbst von Ciro Russo, dem Chefbarista von Passalacqua so gelernt):
Kleines Sieb nehmen (also 14-16g) – ich empfehle folgendes (Affiliate Link): IMS Competition
Dann 16g im Sieb und 30g in der heißen (richtig heißen!) Tasse. Das ganze in 27-35s (je nach Kaffee) und mit 93-94 Grad.
Hallo Philipp,
ich finde Eure Seite, die Tipps und die Videos echt klasse!
Nachdem ich von dem Hausbrandt Venezia richtig begeistert war (und er so geschmeckt hat wie von Dir beschrieben), habe ich mir jetzt den Vulcan Gold gekauft.
Hast du ggf. noch Tipps, wie ich ihn mit meiner La Pavoni Euro Piccola mit bodenlosem Siebträger am besten hinbekomme? Als Mühle verwende ich eine Eureka Mignon Classico.
Grüße aus Frankfurt am Main
Thomas
Das freut uns sehr zu hören! Er ist eigentlich ganz easy zu machen. Als Brew Ratio würde ich 1:1,5 vorschlagen und dann langsam und smooth extrahieren – er soll wirklich so 30s brauchen, aber mit der Maschine kannst du ja den Flow super steuern.